| Abduktion |
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Wegführen, Abspreizen (einer Extremität) |
| Abstützreaktion (Abfanghaltung) |
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Ein Reflex, der zur Streckung der Arme führt und dem Schutz des Körpers und des Gesichts beim Fallen dient. |
| Adaptation |
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Anpassung (z.B. von Hilfsmitteln) |
| Adduktion |
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Heranführen (einer Extremität an den Körper) |
| ADHS |
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Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit hyperkinetischen Syndrom. |
| Adiadochokinese |
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Unfähigkeit, eine Bewegungsrichtung schnell zu ändern z. B. schnelles Handdrehen. |
| Adl |
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Activity of daily Living ( Aktivitäten des täglichen Lebens)
Das Kürzel ADL steht für im englischen für Aktivitäten des täglichen Lebens.
Darunter fallen z.B. Putzen, Waschen, Kochen, Einkaufen, Essen, Körperhygiene, Anziehen, Auto fahren, Hobby, Beruf usw. |
| ADS |
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Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Verhaltensstörung mit Aufmerksamkeits- u. Konzentrationsstörung, Impulsivität, mangelnder Frustrationstoleranz u. evtl. motorischer Hyperaktivität. |
| Affolter-Konzept |
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Durch Ausführungen von alltäglichen Handlungsabläufen gemeinsam mit dem Therapeuten können motorische, kognitive und emotionale Leistungen gefördert werden. Die geführten Interaktionserfahrungen ermöglichen den Lernprozeß zu spüren, zu begreifen und wahrzunehmen. Hierdurch können alltägliche Handlungsabläufe wieder erfahren und abgespeichert werden. |
| Agonist |
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Muskel, der eine Bewegung ausführt. (siehe auch Antagonist ) |
| Amnesie |
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Gedächtnislücke (ohne Erinnerung) |
| Anamnese |
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(Erinnerung) Krankengeschichte. Art, Beginn und Verlauf der Beschwerden, die im Gespräch mit dem Patienten erfragt werden. |
| Anpassungsreaktionen |
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Eine angemessene Handlung, mit der ein Individuum sinnvoll auf einen aus seiner Umwelt stammenden Reiz reagiert. |
| Antagonist |
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Muskel, der eine dem Agonisten entgegengesetzte Bewegung ausführt. |
| Aphasie |
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Zentrale Sprachstörung nach abgeschlossener Sprachentwicklung. Zum Beispiel nach einer Schädigung des Sprachzentrums im Gehirn. |